Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt. Später folgt eine Seebestattung. Nähere Infos folgen, Gruß, Rainer
 


 

Liebe Crewkameraden,
mit Betroffenheit muß ich Euch leider wieder eine traurige Nachricht überbringen:

kohn

Plötzlich und unerwartet ist unser Crewkamerad Ulrich Kohn am 24. Oktober 2016 tödlich verunglückt.
Möglicherweise ist eine Seebestattung Nordsee geplant, diesbezügliche Details sind bislang nicht terminiert.

Wir werden Uli wegen seines markanten Erscheinungsbildes, insbesondere aber seines ungebrochenen fröhlichen Humors in Erinnerung halten.

Rainer Pinnow, Crewsprecher

Todesanzeige Charly Behnke

Liebe Crewkameraden,
mit Bestürzung habe ich die Nachricht erhalten, daß Charly am 25.06. in Algund verstorben ist.
Ich selbst habe mit Charly noch am 31.05. und 05.06.16 Kontakt gehabt. In seiner Mail erklärte er mir noch, was er noch alles machen wollte.
Um so betroffener bin ich nun, daß er nicht mehr unter uns weilt.
Der Tod von Charly zeigt uns auf, daß wir jeden Tag, den wir erleben dürfen, genießen sollten.
Laßt es uns tun.
Euer Crewbetreuer Achim


Liebe Kameraden,
mit Betroffenheit muß ich Euch leider wieder eine traurige Nachricht überbringen:
Unser Crewkamerad Mathias Glowka ist am 10.12. 2014 verstorben.

Glowka

Das Datum für die Trauerfeier und Beisetzung ist noch nicht bekannt.

Laßt uns Mathias nicht vergessen.

Im Namen der Crew

Rainer Pinnow

Traueranzeige_Harald Henning
TrauerAnzeige-LutzHelmrich

 

3 Kommentare

  • Mit Karl-Heinz „Charly“ Behnke hatte ich dienstlich leider nie
    Kontakt. Erst bei unseren Crewtreffen ist er mir durch seine außergewöhnliche, aber durchaus positive Vita aufgefallen. Marineflieger, Zahnarzt, Manager, Seminarleiter, etc.
    Mit seinem Hang zur mediterranen Lebensart war er eine interessante Erscheinung und eine Bereicherung unserer Crew.
    Schade, dass er so früh von uns gehen mußte.
    Wir werden ihn vermissen.

    Uli Schulz

    Antworten
  • ulli.schul@yahho.de

    Liebe Kameraden,
    heute am 23. September vor genau 30 Jahren ist unser Crewmitglied Herbert Poisel mit dem Tornado abgestürzt.
    Auf dem Flug nach Deci (Sardinien) stürzte die Maschine wohl
    aus ungeklärter Ursache ins Mittelmeer. Zusammen mit dem
    KBO starb Herbert den Fliegertod. Soweit ich informiert bin,
    ist bis heute das Flugzeugwrack nicht geborgen worden.
    Herbert war zum Absturzzeitpunkt gerade mal Mitte 30.
    Ich habe ihn als freundlichen, aufgeschlossenen Kameraden
    in bester Erinnerung. Nach der Marinschulzeit haben wir uns
    lange nicht mehr gesehen. Später, kurz vor seinem Unfalltod
    hatte ich dienstlich beim MFG 2 zu tun, traf Herbert dort in der O-Messe. Der Tornado hatte m. E. den Starfighter F 104 inzwischen in der Marine abgelöst. Herbert war von der neuen Maschine sehr angetan und froh, nicht mehr den „Witwenmacher“ F 104 zu fliegen. Nach seinem persönlichenUrteil war der Tornado ein deutlich sicheres Flugzeug. Aber dass er kurz nach unserem Gespräch zu den ersten Unfalltoten des Tornados zählen würde, das hat mich
    anschließend wirklich erschüttert, aber auch nachdenklich
    gemacht.
    Ich werde Herbert Poisel stets in guter Erinnerung halten und denke auch heute am 23. September, an seinem Todestag, an unseren Kameraden, für den der Herzenswunsch, das Fliegen, zum Schicksal wurde.
    Ulrich Schulz

    Antworten
  • zusammengefasste Kommentare von der alten website:

    ‚Alfred Heitmann‘, ‚alfred.heitmann@gmx.de‘
    ‚Lutz war einer meiner besten Crewkameraden; über 40 Jahre haben wir uns nicht aus den Augen verloren. Tolles Verstehen und innige Umarmung waren selbstverständlich. Lutz, ich trauere um Dich.

    ‚Edgar Pagel‘, ‚edgar.pagel@gmx.de‘
    ‚Ich bin tief betroffen, er war mir ein sehr sympathischer Kamerad und Crewsprecher. Den Angehörigen bitte ich mein Beileid auszusprechen, ich kann es leider nicht persönlich, bin erst am 8.8.2014 wieder hier. Lutz, ich trauere um Dich Edgar‘

    ‚Georg Müller‘, ‚geo.nan@t-online.de‘
    ‚Mit Lutz bin ich über beinahe 43 Jahre seid der Grundausbildung (Gruppe 1) freundschaftlich verbunden! Auch mir ist der Abschied sehr schwer! Es tut weh einen Freund auf dieser Erde zu verlieren! Lutz ist nun in der Ewigkeit. Ewigkeit ist das Nichtvorhandensein von Zeit! Also nicht verloren, hat er doch auch tiefe liebe Spuren in unserem Leben hinterlassen! Wir denken an Angelika und die Kinder! Georg und Nanni‘

    ‚weitergeleiteter Kommentar von Beppo Brehm‘
    ‚Liebe Crewkameraden, der Abschied von Lutz fällt mir schwer und stimmt mich tief traurig. Vom ersten Tag an als Bewohner der Nachbarstube bis hin zu seiner Rolle als Crewsprecher habe ich ihn als allzeit ruhigen, freundlichen Kameraden erlebt, von dem ich nie ein böses oder unüberlegtes Wort gehört habe. Er wird uns allen fehlen. Das Crewtreffen an diesem Wochenende muss ich (als einer der letzten Berufstätigen in unserem Kreis) leider ausfallen lassen. Auch die kurzfristige Fahrt zur Trauerfeier an´s andere Ende der Republik ist mir leider nicht möglich. Ich bitte aber die teilnehmenden Kameraden auch meine Grüße und Anteilnahme an die Familie zu übermitteln. Den Teilnehmern am Crewtreffen wünsche ich – soweit möglich unter dem Schatten des aktuellen Todesfalls – ein schönes, geselliges Wochenende in freundschaftlicher Verbundenheit. Danke Burschi für die Übernahme der Organisation. Bis zum nächsten Jahr in Wilhelmshaven, hoffentlich vollzählig ! Gruß Beppo‘

    ‚Klaus Barth‘, ‚klaust.barth@gmx.de‘
    ‚Sigrun und ich sind tief betroffen über die Nachricht dass unser lieber Crewkamerad und Crewsprecher Lutz den Kampf gegen den Krebs verloren hat und nun nicht mehr unter uns weilt. Wir können leider nicht an seiner Trauerfeier teilnehmen, da Sigruns Geburtstag und der damit verbundene Besuch der Kinder/Enkel aus München uns hier in Rheinbach festhalten aber wir werde am Samstag um 12.00h besonders an Lutz und seine Familie denken. Rainer Pinnow habe ich gebeten mir seine Crewgedenkrede später zu übermitteln damit ich sie ggf. als Nachruf der Crew im Marineforum-Gelbe Seiten Heft 11 veröffentliche. Euer Klaus B.‘

    ‚Detlef‘, ‚hd-roeber@versanet.de‘
    ‚Moin! Ein besonderes „BZ“ für Christel und Burschi für Vorbereitung, Begleitung und Durchführung des 2014er Treffens. Ich denke, Form und Aufmachung unseres Wiedersehens entsprachen im besonderen Maße dem im Mittelpunkt stehenden würdigen Gedenken an unseren verstorbenen Crewsprecher. Zweiteilen kann man sich nun leider nicht, ansonsten wären einige der Teilnehmer von Benthe bestimmt auch bei der Trauerfeier für Lutz in Kiel vertreten gewesen. Das Leben geht weiter, und der Blick ist nach vorne und in Richtung 2015 gerichtet. 45 Jahre Crew verdienen eine entsprechende Teilnahme mit hoher Beteiligung. Auf ein gesundes Wiedersehen in Whv.‘

    ‚Ulrich Schulz‘, ‚ulli.schulz@yahoo.de‘
    ‚Liebe Crewkameraden, der plötzliche Tod unseres Kameraden und Crewsprechers Lutz hat mich tief betroffen und erschüttert. Vor wenigen Monaten hatte ich noch mit Lutz telefoniert und mich u.a. über sein Wohlbefinden erkundigt. Doch Lutz in seiner bescheidenen Art spielte wohl seine Erkrankung herunter, ließ sich nichts anmerken. Die Nachricht über sein Tod erreichte mich in Straßburg, als mir Klaus Barth die Nachricht zukommen ließ. Lutz war für mich immer ein ganz besonderer Kamerad, Freund und einer der Besten unserer Crew. Ich werde ihn nie vergessen. Ulrich Schulz‘

    ‚Ulrich Schulz‘, ‚ulli.schulz@yahoo.de‘
    ‚Die Nachricht hat mich schier umgehauen. Harald habe ich zusammen mit seiner Gaby noch in Auing beim Crew-Stammtisch als fröhlichen, freundlichen und aufgeschlossenen Crewkameraden erlebt. Seine angenehme Art, sich bei unseren Crew-Zusammenkünften einzubringen und seine positive Ausstrahlung haben mich beeindruckt. Mein Eindruck war, wenn Harald auftauchte, schien sprichwörtlich die Sonne. Ich kann es fast nicht glauben, dass Harald so plötzlich von uns gegangen ist und nicht mehr unter uns weilt. Wir werden ihn vermissen und ihn nie vergessen. Ulrich Schulz‘

    ‚Dieter Reiß‘, ‚dieterreisz@gmail.com‘
    ‚Henning Holzhausen, Detlef Röber und ich haben an der Trauerfeier teilgenommen und kondoliert. Es wurde noch einmal deutlich, dass Menschen, Gemeinschaften und Zugehörigkeit Harald viel bedeutet haben. Deutlich wurde auch, dass Harald diesen viel bedeutet hat und immer noch bedeutet. Eine große Trauergemeinschaft hat ihn verabschiedet. Neben der Familie und Praxisteam trauerten u.a. Kommilitonen, Kollegen, Patienten, alte Freunde, Kameraden von seiner Zeit auf dem Gepard und Crewkameraden. Er wird vermisst.‘

    ‚Uwe Bachmann‘, ‚u.bachmann@kabelmail.de‘
    ‚Moin Dieter, danke, dass ihr es einrichten konntet nach Langenhagen zu fahren, um Harald zu verabschieden. Die Einschläge kommen leider näher . . Gruß aus Berlin Boyd‘

    ‚weitergeleiteter Kommentar von Sigi Nivera:
    „leider ein sehr trauriger Anlass der letzten Mitteilungen. .. Auch wenn ich meist passiv bin, so verfolge ich doch durchaus das Geschehen in der Crew. Leide auch diesmal ein unglücklicher Termin, da die Marineregatta gerade zu Ende war unter hinterdrein das Treffe der GFK-Oldtimer stattfand. Prima, dass doch einige Kameraden zum Begräbnis nach Kiel gekommen waren. Ich habe das gerade noch in letzter Minute geschafft … Gehe sonst nie zu Beerdigungen, weil ich fast jedes Jahr einen (oder mehrere) meiner Fliegerkameraden begleiten musste und irgendwann nicht mehr wollte. Bei Lutz war es mir eine Herzensangelegenheit. Rainer hat genau die richtigen Worte Worte gefunden; dafür auch meinen Dank. Vielleicht in WHV SIgi Nivera‘

    ‚rolf.nicolay@gmx.de‘, ‚rolf.nicolay@gmx.de‘
    ‚Die Nachricht hat mich ziemlich mitgenommen. Harald Henning war (zusammen mit Peter Rossow) mein Klassenkamerad in der 12ten und der 13ten Klasse. Zusammen haben wir im Mai 1970 in Großburgwedel Abitur gemacht, zusammen, will heißen mit seinem Auto führen wir am 30.09.1970 nach Glückstadt zur Grundausbildung. Es war Harald der mich überhaupt auf die Idee brachte, nach der Schule für vier Jahre zur Marine zu gehen. Ich fragte ihn, es muss wohl so 1969 gewesen sein, was er nach der Schule mache, und er berichtete von seinen Plänen. Ich machte es ihm einfach nach, eine Entscheidung, die ich niemals bereut habe. Und während des OL1, jeden Freitag (oder nahezu jeden Freitag) den Gott werden ließ, führen wir zusammen nach Langenhagen und am Sonntag Abend wieder zurück. Alle diese Erinnerungen (und noch mehr) waren spontan da als ich die Nachricht vom Tode Haralds erhielt. ER möge in Frieden ruh´n. Die Erinnerung bleibt ewig. Rolf Nicolay‘,

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